Energien der Zukunft - auf dem Weg zwischen Strategie und Realität

Energien der Zukunft

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Mittwoch 13. Mai 2020

Rückschau vom 14. Mai 2019

Auf dem Weg zwischen Strategie und Realität

    

Zentrale Fragen einer nachhaltigen Energiezukunft wurden an der Tagung «Energien der Zukunft» in Dietikon gestellt. Es ging dabei nicht nur um die Energieerzeugung, sondern um das Gesamtbild: um die Balance zwischen nachhaltiger Stromerzeugung und dem Verbrauch, der durch die Verlagerung von fossilen Energieträgern zur Elektrizität ansteigt.

  

Franz Baumgartner, Professor für Erneuerbare Energien an der ZHAW, «...Elektrizität ist zwar die Lösung, aber nur, wenn sie erneuerbar ist.»
Arnulf Jäger-Waldau Sein Appell: «Wir müssen handeln, denn beim business as usual kommen wir auf 4,2°C Temperaturerhöhung.»
Noah Heynen, Geschäftsführer von Helion, dem grössten Schweizer PV-Unternehmen, «Eine Umfrage unter rund 100 PV-Installationsfirmen hat ergeben, dass über 40% der Firmen in den letzten vier Jahren kumuliert Verlust gemacht haben.»
Der Geschäftsleiter von Swissolar, David Stickelberger, «Das Potenzial der Solarenergie auf den Dächern und Fassaden der Schweiz liegt bei 66,3  TWh. Berücksichtigt man auch Parkplätze, alpine Regionen usw., liegt man noch rund 15 TWh höher.»

 

Weitere Vorträge befassten sich mit erneuerbaren Energien wie der Biomasse und der Geothermie. Auch auf Wärmepumpen zur Wärmebereitstellung in Gebäuden und auf die Elektromobilität wurde detailliert eingegangen. Ein Vortrag zu Optimierungen bei der Sektorkopplung durch Simulationen rundete die inspirierende, ausgewogene Tagung ab.

  

Lesen Sie mehr über die Tagung auf bulletin.ch.