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ETG-Fachtagung 22017

Smart Grid, Smart Metering

Grundlagen und Anwendungen

Fribourg, 7. Oktober 2010

 




Zukünftig werden vermehrt elektrische Eigenerzeugungsanlagen dezentral an das Niederspannungsnetz angeschlossen werden. Die Integration dieser Systeme stellt die Stromversorger und ihr Umfeld vor neue Herausforderungen für die Planung, die Realisierung und den sicheren Betrieb der Netze.

Referate zum Download: Folien (pdf bzw. zip, 12.5 MB)
(Stand 6.10.10)

22033Durch die Tagung führte ETG-Präsident Reto Nauli.

Die integrale Betrachtung des Gesamtsystems Erzeugung-Transport-Verbrauch, unter Einbezug der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie neuartiger Speichertechnologien und Netzkomponenten, bildet den Schlüssel zu den Netzen der Zukunft: "Smart Grids". Damit können Angebot und Nachfrage dynamisch optimiert werden.

Smart Metering ermöglicht es dem Konsumenten seinen Energieverbrauch besser zu managen. Durch Informationen der beim Energieabnehmer installierten Geräte erhält er die Möglichkeit, seinen Verbrauch zu optimieren, was gesamthaft zu einer Reduktion führen wird. Zu Spitzenzeiten haben die EVU die Möglichkeit, elektrische Verbraucher vorübergehend vom Niederspannungsnetz zu nehmen, ohne dass dadurch eine Komforteinbusse für den Konsumenten entsteht.

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